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conny 6 Star Silber Traveller


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Wohnort: Schwarzwald
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Verfasst am: 21.01.2008 00:02 Titel: Vom Schwarzwald in den Westen der USA 2007 mit WOMO-TREFFEN |
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Hallo zusammen,
endlich haben wir es geschafft, unser Tagebuch des Urlaubs im vergangenen Sommer so aufzuarbeiten, dass wir hier einen Reisebericht einstellen können.
Ihr seid also herzlich eingeladen, in der nächsten Zeit mit uns durch den Westen der USA zu reisen. Wir, das sind Ralf, ich (Conny) und unsere beiden Kinder, Franziska und Patrick.
Die Reise wird uns zunächst für einen Tag nach San Francisco führen. Anschließend geht es mit dem Wohnmobil auf Tour. Unsere Route könnt Ihr – zumindest grob – auf dieser Karte sehen:
Copyright: DeLorme, Street Atlas
Also, los geht’s! Wer mit möchte, sollte allmählich anfangen die Koffer zu packen. Der Platz wird eng, denn wir sind „nur“ mit einem 21/23 ft Wohnmobil unterwegs. Für Euch werden wir aber gerne zusammenrücken, um noch ein wenig Platz frei zu machen.
Der Westen der USA
Von San Francisco nach Denver
4. August 2007
Unser Urlaub begann eigentlich bereits ganz entspannt am gestrigen Tag. Nach einem gemütlichen späten Frühstück war noch alles Mögliche im Haus zu erledigen und um die Mittagszeit begannen wir in aller Ruhe zu packen. Vier Stunden später war alles verstaut und vier große Reisetaschen sowie ein Koffer warteten auf die Abfahrt.
Heute Vormittag stand ebenfalls nochmals ein gemütliches Frühstück auf dem Plan. Anschließend verpasste ich Patrick und Ralf noch eine angemessene Sommerfrisur. Außerdem galt es noch das Haus urlaubsfertig zu machen – man will sich für seine Sauerei ja schließlich nur begrenzt schämen müssen – und die letzten verbleibenden Dinge im Gepäck zu verstauen. Mit nur 15 Minütiger Verspätung ging es dann zu Ralfs Eltern, bei denen uns noch eine leckere Lasagne erwartete. In dieser gemütlichen Runde hielten wir es bis gegen 15 Uhr aus.
Innerhalb von etwas mehr als drei Stunden schafften wir es bis nach Langen in der Nähe von Frankfurt zu fahren, wo wir im Achat Hotel ein Zimmer für eine Nacht reserviert hatten. Eine Auktion bei Ebay ermöglichte uns für 76 Euro in einem Vierbettzimmer zu nächtigen, unser Auto für fünf Wochen auf dem Parkplatz stehen zu lassen, morgen früh mit einem Taxi – der Shuttle war bereits ausgebucht – zum Flughafen nach Frankfurt zu fahren und bei der Rückkehr auch wieder abgeholt zu werden. Mit etwas Glück, beziehungsweise Patricks guten Augen, ergatterten wir den letzten freien Parkplatz beim Hotel. Nach dem Check-In unternahmen wir noch einen Spaziergang in der warmen Abendsonne, bei dem ich erstmals unser Navi „Mathilda“ zu Fuß ausprobieren konnte. Wir besorgten uns in einem Supermarkt noch etwas zu essen und kehrten mit Sonnenuntergang zum Hotel zurück.
Im Moment haben wir es uns sitzender beziehungsweise liegender Weise im Hotelzimmer gemütlich gemacht und ich habe mich entschlossen, täglich ein paar Gegebenheiten unserer Reise festzuhalten. _________________ Viele Grüße
Conny
Zuletzt bearbeitet von conny am 03.03.2008 10:31, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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Nobby Administrator


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Wohnort: Remscheid, NRW / Kitzingen, Ufr
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Verfasst am: 21.01.2008 00:34 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo Conny,
Daggy und ich sind dabei - Euere Mannschaft kennen wir ja schon.  _________________ Allzeit gute Fahrt und liebe Grüße,
Nobby
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bern Gast
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Verfasst am: 21.01.2008 01:46 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hi Conny,
jetzt weiß ich auch, warum du Bilder verkleinern willst !!
Sehr gute Idee, jetzt wieder einen Reisebericht zu starten !!
Ich steige also auch mal mitten in der Nacht ein und wünsche uns allen gute Fahrt.
Tolle Strecke -- ich wusste gar nicht, was ihr alles bis Moab schon hinter euch hattet !! Unterwegs treffen wir uns dann ja !
Gute Nacht
Bernhard
Zuletzt bearbeitet von bern am 21.01.2008 01:49, insgesamt einmal bearbeitet |
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conny 6 Star Silber Traveller


Anmeldedatum: 23.01.2005 Beiträge: 2078
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Wohnort: Schwarzwald
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Verfasst am: 21.01.2008 01:48 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo Ihr beiden,
schön dass Ihr dabei seid.
@ Bernhard: Ist schon prima, wenn man so ein Treffen einfach wiederholen kann  _________________ Viele Grüße
Conny |
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Efty 2 Star Gold Traveller


Anmeldedatum: 08.10.2005 Beiträge: 3742
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Wohnort: Köln
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Verfasst am: 21.01.2008 06:25 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Guten Morgen Conny,
bei dieser tollen Reise bin ich doch auch dabei!!!
Gruß
Efty  _________________
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A0684 Senior Traveller


Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 116
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Wohnort: Bad Vilbel
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Verfasst am: 21.01.2008 07:25 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Ja klasse Conny,
mein Bericht ist fast zuende, da kann ich gleich bei Dir aufspringen!
Ich sehe schon: Nachteulen und Frühaufsteher sind im Vorteil und bekommen die besseren Plätze!
Abfahrt
Gruß
Arnulf |
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Th.Forsti 2 Star Gold Traveller


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Wohnort: Zeil/Main
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Verfasst am: 21.01.2008 09:03 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo Conny,
klasse da sind wir Rosi und ich dabei.
Wir nehmen Platz im Alkoven  _________________ MfG Thomas |
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MichaH 1 Star Silber Traveller


Anmeldedatum: 02.02.2005 Beiträge: 1185
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Wohnort: südlich Berlin
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Verfasst am: 21.01.2008 09:27 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hi Conny!
AuchNochMitwill!
Aber ich hab`s ja sogar noch vor dem Flieger geschafft. Haben wir den Jet für uns allein?
Die Route sieht schon mal toll aus, auch wenn es verspricht eine Riesendrängelei im RV zu werden ...  _________________ Freundliche Grüße aus dem Brandenburgischem von
Micha |
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zaphoduwe 4 Star Bronze Traveller


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Verfasst am: 21.01.2008 10:57 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hi Conny,
ich mach mich klein.... bin auch dabei
Gruß Uwe |
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peter 4 Star Silber Traveller


Anmeldedatum: 29.10.2007 Beiträge: 1787
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Verfasst am: 21.01.2008 11:14 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo Conny,
das lasen wir uns natürlich nicht nehmen mit aufzuspringen. Ein bis zwei Sitze hast Du bestimmt noch frei (Gisela weiß noch nichts davon, sie hat auf der Arbeit kein Internet). Freue mich  _________________ Gruß Peter |
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conny 6 Star Silber Traveller


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Wohnort: Schwarzwald
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Verfasst am: 21.01.2008 11:52 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo zusammen,
ganz schön voll hier. Schön, dass Ihr dabei seid. Wir werden uns schon irgendwie arrangieren.
Bild gibt es heute nur eines, aber langweilig dürfte es dennoch nicht werden:
5. August 2007
Pünktlich gelingt es uns heute Morgen das Bett zu verlassen. Um 6.45 Uhr kapern wir als Erste das eigentlich erst ab 7 Uhr geöffnete Frühstücksbuffet, um uns vor der großen Reise nochmals kräftig zu stärken, aber entgegen unserer sonstigen Gewohnheiten ist Ralf der einzige, der richtigen Appetit hat.
Auf 7.30 Uhr war das Taxi zum Hotel bestellt. Gewisse Befürchtungen hegten wir insbesondere wegen unseres Gepäckumfanges. Fünf große Gepäckstücke zuzüglich zwei Kindersitze können die Kapazitäten eines Taxis schnell übersteigen. Wirklich erleichtert waren wir, als wenig später ein VW-Bus um die Ecke bog. Genau richtig für uns!
Am Flughafen angekommen, galt es noch die beiden Kindersitze in ihre Säcke zu verfrachten und den richtigen Schalter zu finden. Dies erwies sich als nicht so einfach, da unser Code-Share-Flug das Kürzel HD trug. Damit konnte hier keiner etwas anfangen. Letztendlich war es dann doch ganz einfach. Der Schalter mit der längsten Schlange war unserer … Beim Einchecken erwischten wir eine äußerst freundliche US-Airways-Mitarbeiterin aus Haslach im Kinzigtal, die mit großem Engagement versuchte, uns einigermaßen passable vor allem bei einander liegende Sitzplätze zuzuweisen. Die im Vorfeld geführte E-Mail Korrespondenz mit US-Airways hinsichtlich der Sitzplatzreservierungen scheint zumindest für den Hinflug jegliche Wirkung verfehlt zu haben, obwohl man uns bestimmte Sitze zugesagt hatte.
Das Gepäck war aufgegeben, der etwas zu schwere Koffer führte im Übrigen zu keiner Beanstandung, und wir machten es uns am Gate gemütlich. Dann wurde noch kurz eine SMS an die Schwiegereltern geschickt, die auch nochmals auf dem Handy zurückriefen. Auf einmal bekam Patrick richtig feuchte Augen und eine Träne nach der anderen kullerte über seine Wangen. Er bekam doch tatsächlich Heimweh nach dem kleinen Knuffel (seinem Ersatzschmusetier ), der bei Oma und Opa zurückblieb. Damit hatte ich nicht gerechnet, denn in den vergangenen Wochen war er mehrmals täglich damit beschäftigt, die Tage bis zum Abflug zu zählen. Es bedurfte allerlei Trost- und Ablenkungsmanöver, um ihm über diesen Schmerz hinweg zu helfen.
Abflug in Frankfurt
Der Flug nach Philadelphia verlief recht ruhig. Zwar gab es ein In-Seat-Entertainment, aber US-Airways verlangte für die Kopfhörer doch tatsächlich fünf Euro beziehungsweise fünf Dollar pro Person. Wir lehnten dankend ab. Das Bordpersonal war im Durchschnitt deutlich älter als bei den anderen Fluggesellschaften, mit denen wir bislang geflogen waren. Das will ja nun wirklich nichts heißen, aber ihre Freundlichkeit begrenzten die Damen und Herren auf das notwendige Minimum. Für Kinder bietet US-Airways übrigens keine Extras. Franziska machte das absolut nichts aus. Sie hatte sich kurz nach dem Start wieder in ihre Lektüre vertieft. Acht Stunden später, Patrick hatte gerade nachgefragt, wann wir denn endlich „abheben“, waren ihre zwei Bücher und damit der gesamte Lesestoff für die drei Flüge am heutigen Tage verschlungen.
In Philadelphia angekommen, übten wir uns im Schlange stehen. Zuerst an der Immigration, dann am Zoll und anschließend an der Sicherheitskontrolle. Der Immigration-Officer war übrigens der Erste bei all den USA-Flügen, der uns mit den Worten „Take care!“ (Passt auf Euch auf!) verabschiedete. Letztendlich blieb von unserem eigentlich dreistündigen Aufenthalt nicht mehr übermäßig viel übrig und wir begaben uns schon wieder zum Gate für den Weiterflug nach Phoenix.
Trotz großer Bemühungen war es der US-Airways-Mitarbeiterin in Frankfurt nicht gelungen, uns nebeneinander liegende Sitzplätze zu reservieren. Sie hatte uns an das Bodenpersonal in Phoenix und zur Not auch noch an das Bordpersonal verwiesen. Auch hier hielt sich die Freundlichkeit wieder in Grenzen. Dank etwas Hartnäckigkeit meinerseits und der Freundlichkeit einer anderen Passagierin konnte ich dann doch noch neben den Kindern und Ralf eine Reihe hinter uns in der Mitte Platz nehmen. Nun stand dem Abflug ja eigentlich nichts mehr im Wege, doch wir standen und standen und standen bei fast unerträglicher Hitze im Flugzeug. Nichts tat sich, wenn man einmal davon absieht, dass der Pilot erklärte, man habe vergessen Kopfhörer und Verpflegung für diesen Flug zu liefern. Darauf warte man noch. Allmählich lief uns die Zeit davon. Eigentlich waren in Phoenix gut zwei Stunden Aufenthalt geplant. In Philadelphia starteten wir schließlich mit 1,5 Stunden Verspätung – ohne Kopfhörer und ohne Verpflegung! Ralf und ich fingen natürlich sofort an zu rechnen, ob wir den weiteren Anschlussflug nach San Francisco überhaupt noch erreichen konnten. Die Frage war, wie lange wir denn nun tatsächlich fliegen würden und welche Zeitzone bzw. welche Zeit in Phoenix gilt. Franziska und Patrick beeindruckte das wenig. Bald nach dem Start fielen ihnen die Augen zu. Kein Wunder, zu Hause war es bereits nach Mitternacht.
Den Anschlussflug in Phoenix haben wir nach einem Spurt über den Flughafen gut erreicht. Als dann endlich alle Passagiere im Flieger saßen, kam eine richtig aufbauende Durchsage des Piloten: „Der Flug wird wegen einer Luftraumüberlastung in San Francisco um 1 Stunde 15 Minuten verspätet starten“. Na, toll! Zu guter letzt waren es dann nur 45 Minuten. Das reichte aber auch! Um 23 Uhr landeten wir schließlich in San Francisco.
Nun nur noch das Gepäck holen und mit dem Shuttle ab zur Travelodge nach Millbrae. Aber Pech gehabt - von unseren Gepäckteilen fand sich nur ein Sack mit einem Kindersitz und zwei Schlafsäcken auf dem Gepäckband wieder. Der Rest war noch irgendwo in den Weiten Amerikas unterwegs. Auf unsere Reklamation hin wurde uns zugesagt, das Gepäck vermutlich im Laufe der Nacht ins Motel zu liefern. An der Rezeption lehnten dann wir allerdings dankend die Benachrichtigung im Laufe der Nacht ab. Wir schliefen im guten Glauben ein, vor dem Frühstück nicht mehr ansprechbar zu sein. _________________ Viele Grüße
Conny |
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Efty 2 Star Gold Traveller


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Verfasst am: 21.01.2008 12:04 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo Conny,
das war aber eine anstrengende Anreise! Wieviel Stunden seid ihr denn unterwegs gewesen?
Ich bin ja mal gespannt, ob euer Gepäck am nächsten Morgen auf euch wartet.
Gruß
Efty  _________________
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Th.Forsti 2 Star Gold Traveller


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Verfasst am: 21.01.2008 12:07 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo Conny,
das fängt ja "Gut" an bei euerer Reise.
Bin mal gespannt was noch so alles kommt.  _________________ MfG Thomas |
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conny 6 Star Silber Traveller


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Verfasst am: 21.01.2008 12:14 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo Efty und Thomas,
keine Angst, es folgen nur noch kleinere Katastrophen und Pannen
@ Efty: Insgesamt waren wir an diesem Tag 25 Stunden unterwegs. _________________ Viele Grüße
Conny |
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Th.Forsti 2 Star Gold Traveller


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Verfasst am: 21.01.2008 12:24 Titel: Re: Vom Schwarzwald in den Westen der USA |
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Hallo Conny,
wir waren auch mal 25 Std unterwegs.
2002 als wir mit Air-France geflogen sind, die dann einen
Streik hatten, wir auf US AIRWays umgebucht wurden, dann mit Zwischenstopp und defekten Flugzeug am 1. USA Stopp nach LA weiter.
Ankunftzeit mit AF 14:30 Uhr in Wirklichkeit dann 22:30 Uhr mit
den US AIRWays, war wirklich lustig damals.
Dann noch zum falschen Autovermieter gefahren usw.
War so richtig nach Murphy !!!!!!!! _________________ MfG Thomas |
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